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Ich hab fast nie an dich gedacht.

{Außer am Tag und in der Nacht}

Sehnsucht.

Jede Nacht, jedes Mal beim aufwachen ist es als wuerde ein kleiner Teil von mir sterben, nur um im Unterbewusstsein weiter vor sich hin zu verkuemmern. Ja, du fehlst mir.


Da nun bald die Pruefungen anfangen und somit das Semester zu Ende ist, werde ich dich nun nicht mehr wie gewohnt nahezu jeden Tag sehen. Im letzten Jahr bist du mir ziemlich ans Herz gewachsen. Als wir uns im September das erste Mal sahen, haette man behaupten koennen, bei dir waere es eine Art Liebe.auf.den.ersten.Blick-Erlebnis gewesen, seitdem hingst du an mir wie eine Klette. Doch ich habe deine Annaeherungsversuche ja bald zu nichte gemacht, denn ich gehoere ja schon zu einem anderen Mann, der mein Zuhause ist, mein Leben, mein Zufluchtspunkt. Er ist das wichtigste - versuch ich mir zumindest einzureden. Er ist der jenige mit dem ich eine Familie haben werde, wenn ich mal groß bin, falls ich jemals groß werde... und doch laeuft derzeit wohl eher mein Herz mit meinem Hirn um die Wette Amok. Meine imaginaeren zukuenftigen Nachkommen haben wohl eher deine graeßliche Frisur und deine wundervollen Augen als seine. Und jedes Mal traeume ich von dir, dass ich dich gewaehlt habe und nicht ihn. Es gibt vermutlich mehr Maedchen als ich hoffe und du denkst, die damals gern an meiner statt gewesen waeren. Die nicht gegen dich entschieden haetten. Die nicht einmal entscheiden muessten. Ich hoffe fuer dich du findest die perfekte, doch ich fuerchte mich auch davor. Ich hab noch nie so viel gelacht wie in den Momenten mit dir. Ehrlich gelacht. Es tut mir so leid. Du verdienst es, das man dieses kleine bisschen Sicherheit fuer dich aufgibt, doch ich schaffe es nicht. Ich kann nicht behaupten, uengluecklich mit ihm zu sein, nur ist er fuer mich eher ein Stueck Familie als der Mann meines Lebens... aber vielleicht unterscheidet das einen Lebenspartner von einer Affaere... doch ein kleiner Teil in mir wuenscht sich, es haette ihn nie gegeben. Nur du und ich.

Ich hoffe du willst mich nicht mehr. Ich koennte nicht ertragen dich nochmal vor den Kopf zu stoßen, aber ich wuerde es tun. Ich weiß, das du mich wolltest, ich weiß dass ich dich nicht wollte. Ich koennte ihm niemals wehtun, doch wenn ich in sein mich anlaechelndes Gesicht sehe, komm ich mir jedes mal wie ein Verbrecher vor. Dabei habe ich nichts getan. Und vermutlich werde ich auch nichts tun. Ich kann ihn nicht verlassen.


Aber mein Herz tut es jeden Tag.

Niemand am 2.7.12 23:39


Hey.

Wie weit darf man gehen? Wann ist der richtige Zeitpunkt aufzuhoeren.

Ich weiß, dass ich dir wehgetan habe, dies tut mir leid. Ich weiß, du hast mich gesehen und versucht eine lockere Beziehung aufzubauen. Du hast versucht die ganzen neuen Menschen als Freunde in dein Leben zu integrieren. Und mich hast du dir als Liebschaft ausgesucht. Ich bin so gerne in deiner Naehe. Du bist so einfach. Du bist unkompliziert. Ich halte dich fuer liebenswuerdig. Wie gern wuerde ich dir geben, was du moechtest. Doch du hast mich nicht verdient.

Du kannst mich auch nicht bekommen, denn ich gehoere jemand anderem.  Ich werde ihn nie verlassen, denn er kuemmert sich um mich. Er begehrt mich. Er liebt mich. Ich kann ihn nicht verlassen und werde es auch nicht tun. Ich bin gluecklich mit ihm. Du bist nur ein Gespenst in meinem Kopf.

A. am 16.2.12 22:13


Reichst du mir bitte mal die Butter?

Heute morgen aufgewacht, ein Stueckchen der Unterhaltung von meinem Menschen und B., einem Freund seiner, gelauscht. Es ging um Seitenspruenge, B. war zusammen mit ihm auf Kur und hat dort S., seine Freundin, kennengelernt, ein Kurschatten sozusagen. B. ist allerdings seit etwa 32 Jahren verheiratet, seine Frau ist seit kurzem aus dem gemeinsamen Schlafzimmer ausgezogen und sucht Distanz. Ist eine Affaire wirklich der richtige Weg damit umzugehen? B. kam uns am Freitagmorgen besuchen, wir haben ein wenig de Gegend angeschaut, abend schoen Film mit Beamer, Samstag kam S. dazu und die beiden haben den Tag miteinander verbracht, Abends zu viert zum Hoehenfeuer. Alles ganz nett gewesen. Sie ist gestern abend, er heute morgen nach Hause gefahren. Alles wieder normal.
Die Brandwunde von R., Maennchens Bruder, ist aufgeplatzt, deshalb war man heute im Krankenhaus und wird morgen nochmal hinfahren, er hat ja kein Auto. Sehr unschoen sowas, ploetzlich ist alles was wieder zusammengeheilt ist total unnuetz und wird weggerissen. Woher kenne ich das nur?
Monsieur hat Kuchen gebacken, haben deshalb heute nachmittag ein paar seiner Freunde besucht, war ganz nett. Abends hat er Migraene bekommen und ist ins Bett verschunden. Hoffentlich kann er schlafen, ich glaube nicht daran, den ich hoerte ihn husten... bilde ich mir zumindest ein...
Morgen gehts wieder nach Hause. Dann sollte ich mir eventuell mal Mathe ansehen. Bin ja hier garnicht dazu gekommen. Zeit genug haette ich ja gehabt... aber mhm. Die Motivation fehlt. Jetzt werde ich mich noch ein wenig in die Badewanne begeben und dann ins Bettchen verschwinden. Oder waere es besser mich aufs Sofa zu legen? Und vorher abzuwaschen? Wer weiß...
Sky am 1.5.11 21:54


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